Klischees – Souvenirs – Kitsch – Erste Eindrücke


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→ Workshop #4 Megaklischees „Der Schwarzwald lebt!“

Im Rahmen der Workshopwoche der Holzgartenstraße, taten sich Studenten und Studentinnen der verschiedensten Studienfächer zusammen und nahmen die Megaklischees des Schwarzwaldes unter die Lupe. Was sind typische Klischees des Schwarzwaldes? Was macht es zu Klischees und was macht es zu Kitsch?

Das Projekt ist eine Gratwanderung zwischen Design und Kunst/Handwerk, Kitsch und Kultur, Sinn und Unsinn, Spaß und Ernsthaftigkeit, Design das keiner braucht, jeder kennt und mancher liebt, auch wenn er es nie offen zugeben würde.

Nach einer  Einführungsrede von Herrn Prof. Gerlach und Herrn Prof. Dr. Häfner, teilten sich die Studenten und Studentinnen in fünf Arbeitsgruppen. Das Ziel: Drei Ideen pro Gruppe rund um den Schwarzwald und seine Klischees. Es soll „Neues“ dabei geschaffen werden.  Gesucht wird anfassbares, virtuelles oder sogar mystisches.  Mitmacher oder Retter des Mythos Schwarzwald!

Jetzt liegt es nur noch in der Hand der einzelnen Gruppen, wie sie das Thema darstellen. Nach kurzem Brainstorming und kurzer Ideenfindung, mit Hilfe von kleinen Stichwortzetteln, war schon eine grobe Richtung zu erkennen, in die die einzelnen Gruppen gehen.

Das Dokumentationsteam dreht seine Runden und sammelt erste Eindrücke:

  • Gruppe 1: “Wir wollen ein cooles, modernes Produkt entwickeln, das alte Ideen neu aufgreift. Uns interessiert das Thema des Happenings, das den alten Zeitgeist neu erfasst und in die Moderne transferiert. Eine Art Oktoberfest, als eine Attraktion für Jung und Alt.
  • Gruppe 3 war gerade im Gespräch mit Herrn Gosch, der den Studenten Tipps gab und der von Ideenträgern und Theorien sprach, an die man als erstes denken sollte. Man solle mit Vereinfachungen arbeiten und sich die Frage stellen “Wieso Kitsch?”. Er verglich Kitsch mit einer Art Festplatte von guten Erinnerungen, die den Menschen Wärme abgibt.
  • Gruppe 4/5: “Wir wollen uns mit dem Thema Kitsch im Alltag und Jugendgruppen beschäftigen. Ob wir ein Redesign oder etwas ganz anderes machen wollen, steht noch nicht genau fest.
  • Gruppe 6: “Wir arbeiten mit dem Begriff der Identität und der Musik und wollen das von Herrn Häfner angesprochene Thema Wirklichkeit vs. Mythos aufgreifen. Ein Stückweit wird Ironie in unserer Arbeit eine Rolle spielen.